Es war ein Erlebnis der „dritten Art“.
1. Mein erstes Nacktwandern: Ok, als FKK-Anhänger hatte ich kein Prob, mich schnell an die doch ungewöhnliche Situation anzupassen. Schon nach wenigen Minuten bemerkte ich meine Nacktheit gar nicht mehr.
2. Das Wetter: Es regnete zeitweise in Strömen. Wie verrückt muss man sein, bei diesem Wetter nackt durch die Landschaft zu stiefeln? Der nackte Wahnsinn. Aber auch Bekleidung hätte vor diesem Platzregen nicht lange geschützt. Und es soll ja ungesund sein, mit nassen Klamotten rum zu laufen. Am Anfang war es ein tolles Gefühl, den Regen auf der nackten Haut zu spüren, aber mit der Zeit kühlte der Körper doch sehr aus.
3. Das TV-Team: Eine Reporterin mit Kameramann und Tontechniker vom „Focus TV“ begleitete uns zeitweise auf unserer Wanderung. Im Vorfeld musste natürlich erst geklärt werde, wer sich frei vor der Kamera zeigen wollte. Einige konnten es sich aufgrund ihrer beruflichen Stellung nicht leisten, im TV wiedererkannt zu werden.
Von den sieben Teilnehmern, leider nur Männer, erklärten sich dann drei bereit, vor laufender Kamera der Reporterin Rede und Antwort zu stehen: Der Initiator der Wanderung vom Forum „fkk.freun.de“, ein zweiter User aus diesem Forum, der auch in verschiedenen Regionen NAktivitäten organisiert und – meine Wenigkeit

. Auch wenn ich mir vor laufender Kamera einen abgestammelt habe, konnte ich mir diese Werbung fürs Forum nicht entgehen lassen und beglückte auch die Reporterin mit einer Visitenkarte von Elas Forum

.
Fortsetzung folgt